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Project [re]animation – Teil 2: Ursachenbekämpfung statt Symptombehandlung

Wie Sie in einem kritischen Projekt die aktuelle Lage analysieren können, konnten Sie in meinem letzten Blog lesen. Heute geht es zum nächsten Schritt: dem Bekämpfen von Ursachen.


Wie in vielen anderen Bereichen des Lebens auch, laufen wir Gefahr, uns mehr auf die Symptome und deren Linderung zu konzentrieren, statt ein Problem bei der Wurzel zu packen. Das liegt nicht selten daran, dass es Hemmschwellen gibt, wie z.B. keine Zeit für eine Ursachenanalyse zu haben oder auch Bedenken davor, einen Schritt zurück gehen zu müssen.

Und trotzdem, es hilft nichts. Die Alternative ist: die aktuelle Situation mit allen Konsequenzen zu akzeptieren und sich damit abzufinden. Also, gehen wir‘s an!


4 Augen sehen mehr als 2: Ursachen bekämpfen statt Symptome lindern

Legen wir los: Zunächst überprüfe ich alle vorliegenden Artefakte zum Projekt-Setup mit Ihnen. Dazu müssen wir wissen:

  • Wie kam der Projektauftrag zustande? 
  • Wie kam das Projektorganigramm zustande (Kompromisse, Historie, Gliederung der Teilprojekte)?
  • Wie kam die Budgetierung zustande? 
  • Wie die Aufwandsabschätzungen (Zeit und Zeitschiene)? 
  • Wie wurden die Risiken eruiert? Wie sind die Meilensteine strukturiert?
  • Und: Wie realistisch sind all diese Artefakte aus heutiger Sicht?

Sie erhalten genaues Feedback und konkrete Hinweise, wo etwas im Argen liegt. So erkennen Sie Ursachen, die ein tiefes Verständnis dafür schaffen, weshalb Ihr Projekt ursprünglich in Schieflage geraten ist. Wir können jetzt an Ursachen arbeiten, statt an Symptomen.

Das tun wir, indem wir einen Masterplan erarbeiten, der Ihnen ermöglicht, sofort konkrete Schritte einzuleiten. Wie das geht, erfahren Sie in meinem nächsten Blog.

Bis dahin,
Ihre Sabine Zehnder

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